Wenn ich als Architekt kritisiere, weiß ich, wovon ich rede

hausmann lte 2012 661x372Als "allzu durchsichtiges Ablenkungsmanöver" bezeichnet der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Hausmann die Aufforderung des SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit, seine Nebeneinkünfte offen zu legen: "Deutschland diskutiert über den Fall der SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Hinze, die ihren Lebenlauf massiv gefälscht und ihre politische Karriere auf Lügen aufgebaut hat. Nun versucht Zimkeit sich ein bisschen angestrengt daran, das Thema vom Tisch zu kriegen."

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Hovenjürgen fordert Ende des Kirchturmdenkens

sommerprg 2016 hovenjuergen IMG 2475 662x372„Wir kriegen das Ruhrgebiet nur auf die Beine, wenn wir nicht an den Stadtgrenzen aufhören zu denken“, hat Josef Hovenjürgen bei seinem Vortrag im Rahmen des Sommerprogramms der Oberhausener CDU gesagt. Vor allem Probleme in der Infrastruktur sprach der CDU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr vor rund 30 Bürgerinnen und Bürgern an, die trotz Dauerregens den Weg ins Gartencafe am Hausmannsfeld gefunden hatten: „Wir brauchen Investitionen in die Infrastruktur, wir brauchen Arbeitsplätze.“ Weiterlesen ...

NRW-Justizminister nimmt Bürgersorgen nicht ernst

Wilhelm Hausmann wirft NRW-Justizminister Thomas Kutschaty vor, „die Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern noch immer nicht ernst genug zu nehmen“. „Kutschaty“, so der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete, „behauptet, dass entgegen der gefühlten Wahrnehmung die Kriminalität in Nordrhein-Westfalen rückläufig sei. Das allerdings ist nur richtig, wenn man den Blick auf die Zahl der Tötungsdelikte richtet.“

Die Anzahl der Verurteilungen wegen Tötungsdelikten ist in NRW im Jahr 2014 auf 196 gesunken. Hausmann allerdings glaubt: „Weil die Zahl der Tötungsdelikte glücklicherweise nur einen winzigen Bruchteil an der Gewaltkriminalität ausmacht, kann man das Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung natürlich nicht mit dieser Zahl in Verbindung bringen. Von Bedeutung sind andere Zahlen, beispielsweise, dass wir in Oberhausen im Jahr 2014 683 und im Jahr 2015 785 Wohnungseinbrüche hatten.“

Jeder Oberhausener sei deshalb zumindest mit Einbruchsdelikten in seinem näheren persönlichen Umfeld konfrontiert worden, so der CDU-Landtagsabgeordnete. Diese persönliche Konfrontation mit Kriminalität sei ebenso für das häufig artikulierte Unsicherheitsgefühl verantwortlich zu machen wie die Meldungen über das Versagen in der Bekämpfung der Kriminalität: „Nur ein Fünftel der Fälle wird geklärt, ein Einbruch von 100 Einbrüchen führt am Ende zu einer Verurteilung. Das zerstört tendenziell das Vertrauen in unseren Rechtsstaat, das führt zwangsläufig zu einem Unsicherheitsgefühl.“

Hausmann fordert seit langem eine bessere Besetzung und eine bessere Ausstattung für die Oberhausener Polizei. Außerdem setzt er sich für den forcierten Einsatz von Videokameras und eine massive Zusammenarbeit von Ordnungsamt und Polizei ein. „Ich biete mich Kutschaty als Fremdenführer an“, so der CDU-Landtagsabgeordnete, „ich kann ihm gerne Orte in Oberhausen, aber auch in den Ruhrgebietsnachbarstädten zeigen, an denen er nach Einbruch der Dunkelheit feststellen kann, warum es um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung nicht zum Besten bestellt ist.“

Hausmann bietet sich Kutschaty als „Fremdenführer“ an

hausmann lte 2012 661x372CDU-Landtagsabgeordneter: NRW-Justizminister nimmt Bürgersorgen nicht ernst

Wilhelm Hausmann wirft NRW-Justizminister Thomas Kutschaty vor, „die Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern noch immer nicht ernst genug zu nehmen“. „Kutschaty“, so der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete, „behauptet, dass entgegen der gefühlten Wahrnehmung die Kriminalität in Nordrhein-Westfalen rückläufig sei. Das allerdings ist nur richtig, wenn man den Blick auf die Zahl der Tötungsdelikte richtet.“

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Größere Familien sollen Traum vom Eigentum verwirklichen können

Familie vor einem Haus Hausmann fordert „konkretes Maßnahmenpaket“ von Landesregierung

Den Traum vom Eigentum zu verwirklichen, wird für Familien mit mehreren Kindern auch in Oberhausen immer schwerer. Wilhelm Hausmann fordert deshalb „ein konkretes Maßnahmenpaket“ von der nordrhein-westfälischen Landesregierung. „Die Eigentumsförderung“, so der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete, „muss gegenüber dem Förderjahr 2016 mindestens verdoppelt werden. Der Eigenkapitalanteil sollte bei der Eigentumsförderung von derzeit 15 auf zehn Prozent gesenkt werden.“

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