CDU-Politiker Wilhelm Hausmann misstraut Antwort der Landesregierung

Angeblich keine offenen Stellen bei Schulen, Finanzämtern und Polizei

„Verblüfft“ zeigt sich Wilhelm Hausmann vom Ergebnis seiner Kleinen Anfrage im nordrhein-westfälischen Landtag zu unbesetzten Stellen bei Schulen, Polizei und Finanzämtern in Oberhausen. Im von NRW-Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans unterzeichneten Antwortschreiben wird erklärt, dass für die Finanzämter Oberhausen-Nord und Oberhausen-Süd „jeweils kein Zuführungsbedarf“ bestehe. Alle Tarifstellen beim Kreispolizeipräsidium Oberhausen seien besetzt. Auf der Ebene der Einzelschulen gebe es keinen Stellenplan. Folglich lägen auch keine Daten vor.

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Oberhausens CDU entfacht das Osterfeuer auf dem Köstershof

Nach dem großen Erfolg des Sommer-Hoffestes auf dem Dieckerhof im Südteil der Stadt lädt Oberhausens CDU erneut zu ihrem traditionellen Osterfeuer ein. Am Ostersonntag, 16. April, 17 Uhr, wird das Feuer auf dem Bauernhof der Familie Köster an der Gabelstraße 71 in Sterkrade entfacht werden. Willkommen sind wie immer alle Oberhausenerinnen und Oberhausener. Simone-Tatjana Stehr, Vorsitzende der Oberhausener CDU-Fraktion und Landtagskandidatin für Sterkrade und Dinslaken, ist fest davon überzeugt: „Wir werden an unserem schönen Feuer sicherlich auch wieder Gäste aus Dinslaken begrüßen können. Und für die Kinder ist an einem Kinder-Osterfeuer das Stockbrotbacken immer ein tolles Erlebnis.“

Stehr wird wie der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Hausmann, der bei der Landtagswahl am 14. Mai erneut für Alt-Oberhausen und Osterfeld kandidiert, zu Gesprächen zur Verfügung stehen. Ebenfalls ins Gespräch finden kann man mit den CDU-Stadtverordneten. Gegrilltes und Getränke wird es zu familienfreundlichen Preisen geben. Auch eine kleine Hofführung findet statt.

Kontinuität in CDU-Ortsverbänden - Stehr und Hausmann gehen „mit noch mehr Schwung in den Wahlkampf“

„Die erfolgreiche Arbeit weiterführen“ lautet die Botschaft der Mitgliederversammlungen der Oberhausener CDU-Ortsverbände an ihre Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden. Bei den Neuwahlen nach zweijähriger Amtszeit wurde Hans Tscharke beim Ortsverband-Oberhausen West wieder zum Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter bleibt Andreas Völker. Beim Verband Oberhausen-Ost wurde erneut Werner Nakot zum Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter bleibt Matthias Wissing. Auch bei den Ortsverbänden Sterkrade-Nord und Sterkrade-Süd kam es nicht zu Veränderungen. In Sterkrade-Nord steht weiterhin Holger Ingendoh an der Spitze, Stellvertreter bleibt Dirk Rubin. In Sterkrade-Süd behält Johannes Thielen den Vorsitz, seine Stellvertreterin bleibt Ulrike Willing-Spielmann.

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Oberhausen für Düsseldorfer attraktiv machen

Wilhem Hausmann empfängt Kommunalpolitische Arbeitsgruppe der CDU im Landtag

Beim Besuch der Kommunalpolitischen Arbeitsgruppe der Oberhausener CDU im Düsseldorfer Landtag wurden weniger Hände als Köpfe geschüttelt. Das lag daran, dass der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Hausmann den 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Situation Nordrhein-Westfalens drastisch darstellte. Das geringste Wirtschaftswachstum aller deutschen Bundesländer im Jahr 2015, das höchste Stauaufkommen aller Bundesländer, die höchste Kinderarmutsquote aller westdeutschen Flächenländer ebenso wie die höchste Quote an überschuldeten Menschen: „Ich könnte diese Liste noch lange fortführen“, so Hausmann.

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Die Mitte der Gesellschaft stärken und Wohneigentum für junge Familien fördern

Zur heutigen Debatte zur Grunderwerbsteuer erklären der CDU-Finanzpolitiker Christian Möbius und der baupolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wilhelm Hausmann:

Wilhelm Hausmann: „Die CDU will sicherstellen, dass junge Familien und kinderreiche Familien Wohneigentum erwerben können. Hier hat Frau Kraft in den letzten Jahren die Förderung von 500 Millionen Euro auf 24 Millionen Euro zur Bedeutungslosigkeit herabgesenkt. Das ist ungerecht und unfair. Die Zinslage ermöglicht Eigentumsbildung auch für kleine Einkommen. Deshalb erwarten wir auch für die Eigentumsförderung zumindest die gleichen Tilgungsnachlässe aus der sozialen Wohnraumförderung wie beim Mietwohnungsbau.“

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