ci_20367_port„Es gibt Dinge, die selbst mich noch überraschen und das soll schon
einiges heißen.“

Mit diesen Worten kommentierte CDU-Landtagskandidat Wilhelm Hausmann die jüngste Veranstaltung der SPD zum Thema Rechtsextremismus im K14.

 

 

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img_9150_640 Im Vorfeld der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen möchte die CDU Oberhausen mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und lädt zum Besuch ihrer Infostände in den Stadtteilen herzlich ein.

Hier finden Sie weitere Informationen über
unsere nächsten Infostände:

 

 

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Park_Nrnberger_3Die CDU will für den Park an der Nürnberger Straße kämpfen und fordert Klarheit für die Osterfelder Anwohner, die sich massiv verunsichert fühlen.
Deshalb hat der planungspolitische Sprecher und CDU-Landtagskandidat Wilhelm Hausmann die Angelegenheit auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung am 7. Mai gebracht. Bereits am 3. Mai soll der entsprechende Bebauungsplan 662 (Sportplatz Lilienthalstraße/Nürnberger Straße) vorberaten werden.

 

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ci_20367_port Mit Blick auf eine ganze Serie von Interviews von Kämmerer Apostolos Tsalastras und anderen Entscheidungsträgern aus der SPD, mahnt der Parteivorsitzende und neue CDU-Landtagskandidat Wilhelm Hausmann zur Mäßigung. „Wir als CDU versuchen, die Balance zu halten, um Schaden von der Stadt abzuwenden, die Sozialdemokraten reden die Stadt schlecht und machen uns dann noch die Vorwürfe. Das ist schon dreist.“

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Im vollbesetzten Pfarrsaal St. Josef in Schmachtendorf, in der geografischen Mitte zwischen Alt-Oberhausen und Dinslaken, wählte die CDU ihre Landtags-kandidaten.

Mit 97,4 Prozent der Stimmen hat die Oberhausener CDU im Schmachtendorfer St. Josef-Pfarrsaal ihren Parteivorsitzenden Wilhelm Hausmann zum Landtagskandidaten für den Wahlkreis 55 (Alt-Oberhausen/Osterfeld) gewählt.

Ebenfalls beeindruckende 91,4 Prozent Zustimmung gab es für die Oberhausener Stadtverordnete Simone-Tatjana Stehr im Wahlkreis 56. „Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis und auf den Wahlkampf in Dinslaken und Sterkrade“, kommentierte die Studiendirektorin am Dinslakener Otto-Hahn-Gymnasium das Ergebnis.

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