Die Länder Sachsen und das Saarland wollen die dramatische Situation des Dachdeckerhandwerks wegen der hohen Entsorgungskosten von Styropor entschärfen. Dazu erklärt der baupolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wilhelm Hausmann:

„Wegen der großen Probleme der Bauwirtschaft wollen Sachsen und das Saarland die Entsorgung bromhaltiger Styropor-Dämmplatten wieder erleichtern. Bei der Umweltministerkonferenz am kommenden Mittwoch unternehmen beide Länder einen Vorstoß, die seit 1. Oktober gültige Vorschrift zur gesonderten Verbrennung von HBCD-Styroporplatten wieder zu kippen.

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Zu den Debatten über Förderung von Wohnraum für Mehrkindfamilien im Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr sowie im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend erklären der wohnungsbaupolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Wilhelm Hausmann:

„Mehrkindfamilien werden in Nordrhein-Westfalen weiterhin von Rot-Grün sträflich im Stich gelassen. SPD und Grüne erteilten der Förderung von familiengerechtem Wohnen heute eine klare Absage. Wenn Rot-Grün noch länger nichts unternimmt, ist der Nachwuchs der Mehrkindfamilien vor dem Einzug schon erwachsen. Er muss beim geförderten Mietwohnungsbau die Wohnungsgrößen für Familien mit mehreren Kindern besonders berücksichtigen.

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Zur heutigen Berichterstattung in der BILD-Zeitung zur dramatischen Situation des Dachdeckerhandwerks wegen explodierender Entsorgungskosten von Styropor, erklärt der baupolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wilhelm Hausmann

„Die Entscheidung des Bundesrates, HBCD-haltiges Material wie Styropor auf Baustellen zukünftig als Sondermüll zu behandeln, hat dramatische Auswirkungen für viele Handwerksbetriebe. Die Entsorgung von aufgeschäumten Dämmstoffen stellt die am Bau beteiligten Firmen vor immer größere Probleme. Kostete die Entsorgung einer Containerladung mit Dämmstoffen früher rund 150 Euro, muss dafür heute bis zu 5000 Euro bezahlt werden. Das kann sich kein kleiner oder mittelständischer Handwerksbetrieb mehr leisten. Laut Dachdeckerverband und Handwerkskammern drohen daher massenhafte Entlassungen.

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Zum wohnungsbaupolitischen Werkstattgespräch der CDU-Landtagsfraktion zur Landesbauordnung am 18. November erklärt der baupolitische Sprecher der Fraktion, Wilhelm Hausmann:

„Bleibt es beim vorliegenden Entwurf zur neuen Landesbauordnung, bleibt die Regierung Kraft die Regierung der steigenden Mieten und der Wohnungsknappheit. Wo man Vereinfachungen erwartet, finden sich stattdessen Kostentreiber. In der jetzigen Form stellt die neue Bauordnung eine Belastung für den Wohnungsbau dar und muss noch wesentlich verändert werden. Das ist das Fazit des Werkstattgesprächs der CDU-Landtagsfraktion mit führenden Bauexperten und Akteuren am Wohnungsmarkt in Nordrhein-Westfalen.

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Zum Antrag von CDU und FDP zu verkürzten Bearbeitungszeiten von Bauanträgen erklärt der wohnungsbaupolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wilhelm Hausmann:

„Nordrhein-Westfalen braucht mehr Wohnungen. Doch statt Wohnungsbau zu beschleunigen steht Rot-Grün auf der Bremse und lehnt einen entsprechenden Antrag im Plenum ab. Denn um schneller Wohnraum in Nordrhein-Westfalen zu schaffen, muss die Bearbeitungszeit von Bauanträgen deutlich verkürzt werden. Verzögerungen durch monatelange Bearbeitung lähmen nicht nur den Wohnungsmarkt. Sie treiben auch die Baukosten in die Höhe. Daher ist es zwingend erforderlich, dass Bauanträge verpflichtend innerhalb einer Frist von zwei Monaten beschieden werden, in vereinfachten Baugenehmigungsverfahren innerhalb eines Monats. SPD und Grüne verweigern sich erneut und tragen daher weiterhin die Verantwortung, dass der Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen nicht vom Fleck kommt.

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