hausmann lte 2012 661x372„Hoch erfreut“ zeigt sich Wilhelm Hausmann über den Vorstoß der Bundes-CDU, Einbruch als Verbrechen einzuordnen und dem Raub rechtlich gleich zu stellen. „Dies ist überfällig“, so der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete, „es ist doch den Betroffenen nicht zu vermitteln, dass es so selten harte Strafen gibt und viele Verfahren von den Staatsanwaltschaften sogar wegen Geringfügigkeit eingestellt werden.“

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Bild Oberhausen 2Einmal im Jahr begeben sich die CDU-Landtagsabgeordneten des Ruhrgebiets auf eine „Tour de Revier“. Diesmal machten sie auch Station in Oberhausen und besuchten den ersten CDU-Oberbürgermeister der Stadt seit mehr als einem halben Jahrhundert. Mit Daniel Schranz sprachen die Landtagsabgeordneten über aktuelle städtische Entwicklungen, mit dem Fokus auf Konzepte zur Ansiedlung von Unternehmen und Projekte zur Verbesserung des infrastrukturellen Angebotes.

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hausmann lte 2012 661x372Als "allzu durchsichtiges Ablenkungsmanöver" bezeichnet der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Hausmann die Aufforderung des SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit, seine Nebeneinkünfte offen zu legen: "Deutschland diskutiert über den Fall der SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Hinze, die ihren Lebenlauf massiv gefälscht und ihre politische Karriere auf Lügen aufgebaut hat. Nun versucht Zimkeit sich ein bisschen angestrengt daran, das Thema vom Tisch zu kriegen."

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sommerprg 2016 hovenjuergen IMG 2475 662x372„Wir kriegen das Ruhrgebiet nur auf die Beine, wenn wir nicht an den Stadtgrenzen aufhören zu denken“, hat Josef Hovenjürgen bei seinem Vortrag im Rahmen des Sommerprogramms der Oberhausener CDU gesagt. Vor allem Probleme in der Infrastruktur sprach der CDU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr vor rund 30 Bürgerinnen und Bürgern an, die trotz Dauerregens den Weg ins Gartencafe am Hausmannsfeld gefunden hatten: „Wir brauchen Investitionen in die Infrastruktur, wir brauchen Arbeitsplätze.“

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Wilhelm Hausmann wirft NRW-Justizminister Thomas Kutschaty vor, „die Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern noch immer nicht ernst genug zu nehmen“. „Kutschaty“, so der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete, „behauptet, dass entgegen der gefühlten Wahrnehmung die Kriminalität in Nordrhein-Westfalen rückläufig sei. Das allerdings ist nur richtig, wenn man den Blick auf die Zahl der Tötungsdelikte richtet.“

Die Anzahl der Verurteilungen wegen Tötungsdelikten ist in NRW im Jahr 2014 auf 196 gesunken. Hausmann allerdings glaubt: „Weil die Zahl der Tötungsdelikte glücklicherweise nur einen winzigen Bruchteil an der Gewaltkriminalität ausmacht, kann man das Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung natürlich nicht mit dieser Zahl in Verbindung bringen. Von Bedeutung sind andere Zahlen, beispielsweise, dass wir in Oberhausen im Jahr 2014 683 und im Jahr 2015 785 Wohnungseinbrüche hatten.“

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