Wanka sichert OB Schranz Beratung auf Weg zu Hochschule für Oberhausen zu

90 Minuten dauerte die Visite von Bundesbildungsministerin Prof. Johanna Wanka (CDU) beim Fraunhofer Institut Umsicht an der Osterfelder Straße. Es waren 90 mit Informationen vollgepackte Minuten, weil Institutsleiter Prof. Eckhard Weidner und seine Mitarbeiter die Zeit nutzten, die Bundesministerin über die Aktivitäten von Umsicht möglichst umfassend zu unterrichten. So ging es von der Stromspeicherung für Häuser der Fraunhofer-Unternehmensausgründung „Volterion“ bis hin zur Abfallwirtschaftshilfe für Kuwait.

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Um die Entwicklung von Alt-Oberhausen geht es beim vom CDU-Landtagsabgeordneten Wilhelm Hausmann moderierten gemeinsamen „Bürgertreff“ der CDU-Ortsverbände Alt-Oberhausen-West und Alt-Oberhausen-Ost am Donnerstag, 11. Mai, im „Gdanska“ am Altmarkt 3. Als Referenten konnten die Ortsverbandsvorsitzenden Hans Tscharke und Werner Nakot den ehemaligen CentrO-Manager Michael Grundmann gewinnen, der ab 19 Uhr über Möglichkeiten der Handels-Entwicklung in der Innenstadt sprechen wird.

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Hausmann und Stehr kritisieren SPD-Landtagskandidaten wegen seines Auftretens im Wahlkampf

„Stefan Zimkeit gibt sich als Geldbote des Landes aus. Das ist peinlich“, sagt Simone-Tatjana Stehr. Die CDU-Landtagskandidatin für Dinslaken und Oberhausen-Sterkrade empfindet es als „unsauber, dass der SPD-Kandidat im Landtagswahlkampf herumläuft und öffentlich Gelder ankündigt, die vom Land an die Kommunen fließen werden. Es ist schließlich weder sein Geld noch das Geld seiner Partei, das er verteilt. Es ist das Geld der Steuerzahler.“

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Nicht mit leeren Händen ist der Generalsekretär der Bundes-CDU zur Unterstützung des Wahlkampfes von Simone-Tatjana Stehr und Wilhelm Hausmann nach Oberhausen gekommen. 1000 Laugenstangen wurden am Donnerstagmorgen am Hauptbahnhof von Dr. Peter Tauber und den Oberhausener Wahlkämpfern an die Pendlerinnen und Pendler verteilt. Beim kleinen Frühstück ergab sich natürlich auch die Gelegenheit zum politischen Gespräch vor dem Wahltag am 14. Mai.

Angeblich keine offenen Stellen bei Schulen, Finanzämtern und Polizei

„Verblüfft“ zeigt sich Wilhelm Hausmann vom Ergebnis seiner Kleinen Anfrage im nordrhein-westfälischen Landtag zu unbesetzten Stellen bei Schulen, Polizei und Finanzämtern in Oberhausen. Im von NRW-Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans unterzeichneten Antwortschreiben wird erklärt, dass für die Finanzämter Oberhausen-Nord und Oberhausen-Süd „jeweils kein Zuführungsbedarf“ bestehe. Alle Tarifstellen beim Kreispolizeipräsidium Oberhausen seien besetzt. Auf der Ebene der Einzelschulen gebe es keinen Stellenplan. Folglich lägen auch keine Daten vor.

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